Soester Schlüssel-TourTourenradfahren

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Schwierigkeit
Strecke53 km
Aufstieg208 m
Abstieg207 m
Dauer4 h
Niedrigster Punkt74 m
Höchster Punkt220 m

Eigenschaften:

Rundtour Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch

Höhenprofil

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Kurzbeschreibung

Warum ist die Tour so besonders? 

Die Tour eignet sich super für Familien, weil man auch nur einzelne Abschnitte fahren und es bei Sonnenschein auch mit einem Picknick verbinden kann. Sie führt am Kloster Paradiese vorbei, der "alten Wirkungsstätte des Jägerkens von Soest". Im Norden der Strecke gibt es kaum Steigungen, doch im Süden ist die Strecke sportlicher. Dafür bekommt man jedoch schöne Ausblicke auf die Stadt Soest und nette Einblicke in Gärten und alten Hofanlagen.

Beschreibung

Der Rundweg führt durch fast alle Soester Ortsteile und ist nicht nur für Urlauber interessant. Er eröffnet auch ansässigen Radlern einen neuen, frischen Blick auf ihre Heimat. Die "Soester Schlüssel-Tour" ist als Rundweg angelegt und gut ausgeschildert. Sie verläuft in weitem Bogen rund um Soest.

Unterwegs wechselt sich historisches Panorama immer wieder mit landschaftlich reizvollen Etappen ab. Der Ortsteil Hattrop im Westen der Route konnte bereits auf Kreis- und Landesebene bei Dorfwettbewerben Preise einheimsen. Im ursprünglichen Ort faszinieren nicht nur die gepfelgte Dorfanlage, sondern auch die historischen Fachwerkgebäude, die für Wohnzwecke umgewandelt wurden. Etwas weiter südlich passiert die Tour das ehemalige Dominikanerkloster Paradiese im gleichnamigen Ortsteil. Heute ist auf dem hübschen Areal mit mehreren Klosterteichen eine deutschlandweit bekannte Onkologiepraxis untergebracht. Wenn man auf der Tour weiter nach Süden fährt lohnt ein Abstecher zum "Amper Kulturpfad", der auf 13 Stationen Fakten und Legenden rund um Ampen präsentiert. In der Ostönner Andreaskirche ganz im Westen der Route ist die älteste bespielbare Orgel der Welt zu bewundern. Hier bestimmt der Hellweg den historischen Ortskern, umrahmt von alten Hofanlagen und Bruchsteinmauern. Die Steigungen auf dem Weg zurück nach Osten bieten immer wieder schöne Ausblicke auf die Silhouette von Soest. Auf der Strecke liegt auch Hiddingsen. Hiddingsen ist bekannt durch ein Steinkistengrab aus der Jungsteinzeit, das 1934 entdeckt wurde. Der Weg kreuzt dann die A 44 und die ehemalige B1 und streift den Kurort Bad Sassendorf. Hier lohnt es sich die Route einmal zu verlassen und eine Pause im blumenreichen Kurpark einzulegen, bevor es über die nördlichen Ortsteile Katrop und Meckingsen gemütlich zurück in die Innenstadt von Soest geht.

Wegbeschreibung

Start und Ziel:

Man kann die Route von einem beliebigen Punkt aus starten.

Bei Anreise mit dem Auto empfiehlt es sich, am Parkplatz der Stadthalle im Süden oder am Stadtpark im Osten zu starten und von dort aus an einem beliebigen Punkt in die Route einzusteigen.

Anfahrt

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