Silvesterkonzert





Philharmonie Südwestfalen 2019-02 © Rene Achenbach




Leonor Amaral  ©  privat

Veranstaltungsdatum

31.12.2022 17:00 - 00:00 Uhr

Anmeldung erforderlich

Anmeldung erforderlich: Ja

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Der Kartenverkauf beginnt am Montag, 13. Juni 2022.

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Preise

Preisstufe 1 ermäßigt:  15,- €

Preisstufe 2 ermäßigt:  14,- €

Preisstufe 3 ermäßigt:  13,- €

Preisstufe 4 ermäßigt:  12,- €

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Freier Verkauf

Preis Bezeichnung Preis
Preisstufe 1 30,00 €
Preisstufe 2 28,00 €
Preisstufe 3 26,00 €
Preisstufe 4 24,00 €

Veranstaltungsort

Stadttheater Lippstadt
Cappeltor 3
59555 Lippstadt

Aktuelle Corona-Regeln für Ihren Theaterbesuch (gültig ab 3.4.2022):

Einlass OHNE Nachweis.

Es besteht im gesamten Theater KEINE Pflicht zum Tragen eines Mund- und Nasenschutzes, ist aber gewünscht.

Die Theken im Theaterfoyer sind geöffnet.

Die Garderobe im Theaterfoyer ist geöffnet.

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Veranstalter

Städtischer Musikverein Lippstadt e.V.
Geiststr. 2
59555 Lippstadt

E-Mail: info@musikverein-lippstadt.de
Telefon: (0 29 41) 77 225
Homepage: http://www.musikverein-lippstadt.de

Tickets

Kulturinformation Lippstadt im Rathaus

Lange Straße 14, 59555 Lippstadt

Mail: post@kulturinfo-lippstadt.de

Mo bis Fr: 10 bis 18 Uhr

Sa: 10 bis 14 Uhr

+49 (0) 29 41 / 5 85 11

Rückrufservice:

https://bit.ly/327QoZd

https://bit.ly/3OZ2Od8

Informationen zur Barrierefreiheit

Aufzug
Behindertengerechtes WC

Feuer und Melancholie, Wildheit und verträumte Sinnlichkeit, dies sind die Bausteine spanischer Folklore. Sie waren im 19. Jh. für viele Komponisten - und das nicht nur für spanische - willkommene Inspirationsquellen. Johann Strauss (Sohn), Hector Berlioz oder Gioachino Rossini übersetzten das Flair in Klänge und schufen musikalische Hispanismen oder das, was man als typisch spanisch empfand. Die Verbindung Rossinis zu diesem Land bestand vor allem in der Ehe mit der spanischen Sopranistin Isabella Colbran, für die er zahlreiche Rollen schrieb. In seiner berühmten Ouvertüre „Der Barbier von Sevilla“ scheint er einen andalusischen Tonfall anzuschlagen. Es heißt, der berühmte Tenor Garcia soll ihm einige spanische Volksmelodien vorgetragen haben, auf denen er ein kurzes, heute verlorenes Vorspiel aufbaute, dann aber durch die bewährte Zugnummer ersetzte. Berlioz hingegen war noch Medizinstudent, als Rossini um 1824 als Musikpapst in Paris residierte. Ihn verband eine regelrechte Antipathie mit dem Hobby-Kulinariker Rossini, dessen glänzende Eigenschaften seiner Begabung er nicht einmal in diesem Meisterwerk zu erkennen vermochte. Das mag erstaunen, denn in den extravaganten kompositorischen Mitteln unterscheidet er sich manchmal gar nicht so sehr von Rossini. Stilsicher gibt er in seiner Kastagnetten-Boléro-Rhythmus schwärmenden „Zaïde“ der Koloratursopranistin Leonor Amaral reichlich Gelegenheit, südländisches Flair zu verbreiten. Die gebürtige Portugiesin ist seit der Spielzeit 2018/19 im Ensemble des Theaters Erfurt tätig. Als Musicalsängerin sang sie diverse Konzerte mit dem Musikkorps der Bundeswehr, u.a. in der Kölner Philharmonie und in der Historischen Stadthalle Wuppertal.

Quellen: www.kammermusikfuehrer.de; https://kultur-forschung.de/; www.swr.de; www.rondomagazin.de; https://leonoramaral.de/

Werke von G. Rossini, J. Offenbach, H. Berlioz, J. Strauß u.a.

 

Termine

Datum Uhrzeit
31.12.2022 17:00 - 00:00 Uhr