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Der Tragödie erster Teil von Johann Wolfgang von Goethe





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„Tom Gerber hat den meistzitierten Goethe-Klassiker mit Achtung, aber ohne lähmende Ehrfurcht inszeniert und verzichtet dabei erfreulicherweise auf jegliche Anbiederung ans jugendliche Publikum. Er verlangt höchste Aufmerksamkeit, die mit einer fesselnden Story belohnt, die über 200 Jahre nach ihrer Entstehung noch genauso aktuell die jugendliche Lebenswelt trifft: die Tendenz, in kritischen Situationen lieber wegzusehen statt sich der eigenen Verantwortung zu stellen, verliebte Mädchen in einem absurd interpretierten Ehrbegriff zu ächten, realen Verpflichtungen durch scheinbar harmlose Verführungen zu entkommen, sind keine Phänomene der Zeit, ebenso wenig die Verwandlung von Haltlosigkeit in Depression oder Aggression.“ Wiesbadener Tageblatt
Der Tragödie erster Teil von Johann Wolfgang von GoetheDes Menschen hohes Streben ist ihm ins Stocken geraten. Alt ist er worden. Genuss versagt er sich. Jedwedes Denken empfindet er als klein. Die Welt aber scheut er als zu groß. Ihm bleibt … Was? Esoterik und Alchemie?! Er befragt sein Leben. Das Fazit ist Defizit. Bleibt der Freitod. Sterben als letztes, großes Experiment? An diesem Punkt begegnet man der berühmtesten deutschen Theaterfigur zu Beginn der Tragödie: Faust. Und begleitet ihn im Folgenden in den Frühling, trifft auf den Teufel, dessen Freund er wird, und Hexen. Er verjüngt sich, dieser Mann in der Krise. Man nimmt Drogen mit Faust, findet mit ihm die Liebe, sucht die Einsamkeit, verrät, tötet, verzweifelt mit ihm. Am Ende des ersten Teils ist er ein Mörder auf der Flucht, der die Geliebte, die ihrer beider Kind tötete, aus dem Kerker befreien will und ihr beim Irrewerden zusehen muss.Man mag es der Großartigkeit dieses Werkes zuschreiben, dass man seit seiner endgültigen Fertigstellung 1808 nicht müde wird, es zu deuten und auszulegen. Jede Zeit setzte eigene Schwerpunkte. Unzählige Inszenierungen machen es auch heute noch zum meist gesehenen Stück in Deutschland. Pressestimme:„Tom Gerber hat den meistzitierten Goethe-Klassiker mit Achtung, aber ohne lähmende Ehrfurcht inszeniert und verzichtet dabei erfreulicherweise auf jegliche Anbiederung ans jugendliche Publikum. Er verlangt höchste Aufmerksamkeit, die mit einer fesselnden Story belohnt, die über 200 Jahre nach ihrer Entstehung noch genauso aktuell die jugendliche Lebenswelt trifft: die Tendenz, in kritischen Situationen lieber wegzusehen statt sich der eigenen Verantwortung zu stellen, verliebte Mädchen in einem absurd interpretierten Ehrbegriff zu ächten, realen Verpflichtungen durch scheinbar harmlose Verführungen zu entkommen, sind keine Phänomene der Zeit, ebenso wenig die Verwandlung von Haltlosigkeit in Depression oder Aggression.“ Wiesbadener Tageblatt

Termine

Datum Uhrzeit
21.02.2020 11:00 - 12:30 Uhr

Veranstaltungsdatum

21.02.2020 11:00 - 12:30 Uhr

Preise

Preis Bezeichnung Preis Stufe
SchülerInnen 8
Erwachsene 12
Gruppen 6

Veranstaltungsort

Parktheater Iserlohn
Alexanderhöhe
58644 Iserlohn
E-Mail: kulturbuero@iserlohn.de
Telefon: 0 23 71 / 2 17 - 18 19
Fax: 0 23 71 / 2 17 - 18 22
Homepage: http://www.parktheater-iserlohn.de

Veranstalter

Kulturbüro Iserlohn
Theodor-Heuss-Ring 24
58636 Iserlohn

E-Mail: kulturbuero@iserlohn.de
Telefon: 02371/217-1819
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Homepage: http://www.parktheater-online.de

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