Cum Ex Papers

Wirtschafts-Thriller über ein entfesseltes Finanzwesen





Cum Ex Papers, Anja Beutler




Cum Ex Papers, Anja Beutler




Cum Ex Papers, Anja Beutler




Cum Ex Papers, Anja Beutler




Kultursekretariat NRW Gütersloh

Veranstaltungsdatum

23.11.2023 20:00 - 00:00 Uhr

Anmeldung erforderlich

Anmeldung erforderlich: Ja

Abonnement-Buchungen sind ab sofort möglich.
Der Einzel-Kartenverkauf beginnt am Freitag, 04. August 2023.

Preise

Preisstufe 1 ermäßigt:  12,- €


Preisstufe 2 ermäßigt:  11,- €


Preisstufe 3 ermäßigt:  10,- €


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Abo-Reihe C und freier Verkauf

Preis Bezeichnung Preis
Preisstufe 1 24,00 €
Preisstufe 2 22,00 €
Preisstufe 3 20,00 €

Veranstaltungsort

Stadttheater Lippstadt
Cappeltor 3
59555 Lippstadt

Veranstalter

KWL Kultur und Werbung Lippstadt GmbH
Lange Straße 15
59555 Lippstadt

Tickets

Kulturinformation Lippstadt im Rathaus


Lange Straße 14, 59555 Lippstadt


Mail: post@kulturinfo-lippstadt.de  /  Tel: +49 (0) 2941 - 58511


Mo bis Fr: 10 – 18 Uhr  /  Sa: 10 – 14 Uhr


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Rückrufservice:


https://bit.ly/327QoZd

https://tinyurl.com/yuw49uex

Abonnement-Buchungen sind ab sofort möglich.
Der Einzel-Kartenverkauf beginnt am Freitag, 04. August 2023.
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Im Stile eines Wirtschaftsthrillers bringt das Stück „Cum-Ex Papers“ den vermutlich komplexesten Finanzskandal der Jetztzeit auf die Bühne. Investoren und Banken bereichern sich mit phantasievollen Steuertricks auf Kosten des Sozialwesens. Mit welcher Rechtfertigung lehnen sie eine Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft ab? Wer empört sich darüber? Warum liegt die Strafverfolgung weit hinter den Tricksern zurück? Zwei Journalistinnen recherchieren investigativ im Auftrag der Theaterproduktion.

Verfremdet durch eine multimediale und interdisziplinäre Ästhetik bedient sich die Inszenierung der Gesetze des Krimigenres, um die Frage zu stellen, welche gesellschaftliche Narration es ermöglicht, dass immer neue Lücken im Steuersystem gefunden werden, ohne einen wirklichen Aufschrei zu erregen. Die Schuldfrage scheint bezeichnenderweise kaum eine zu sein. Es wird lediglich gefragt: Wie war das möglich?

Das Anliegen des Ensembles ist in zweierlei Hinsicht politisch motiviert: Erstens soll verhindert werden, dass die Aufarbeitung der Cum-Ex-Geschäfte versandet; zweitens soll die Partnerschaft zwischen Kunst und Journalismus als Bekenntnis zur Presse- und Meinungsfreiheit gewertet werden.

mit Ruth Marie Kröger, Jonas Anders und Günter Schaupp

Recherche und Text: Franziska Bulban und Alexandra Rojkov

Regie: Helge Schmidt

Deutscher Theaterpreis „Faust 2019“ in der Kategorie „Regie – Schauspiel“

Gefördert vom Kultursekretariat NRW Gütersloh

Dauer: ca. 90 Minuten

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Zu dieser Veranstaltung gibt es eine kostenlose Stückeinführung von Linda Keil.

Beginn 19.15 Uhr im Zuschauerraum.

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